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Berlin – Geschichte und Gegenwart

Wir fühlen uns geehrt: Im 113. Jahrgang der Reihe ‘Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins e.V.‘ wird KING KOOL CITY BERLIN positiv besprochen.

Der Verein wurde am 28. Januar 1865 im Café Royal, Unter den Linden 33 Ecke Charlottenstraße, gegründet – heute befindet sich an dieser Stelle die KunstHalle der Deutschen Bank. Der Verein ist heute sowohl der älteste als auch größte Geschichtsverein Berlins. In seiner Geschichte konnte er über zwanzig Oberbürgermeister bzw. Regierende Bürgermeister Berlins als Mitglieder gewinnen. Bis heute ist die geschichtliche Dokumentation der Stadt Berlin sein Hauptanliegen.

Die Buchbesprechung beginnt mit den Worten:

Ein Team von britischen Wissenschaftlern behauptete, von allen Musikrichtungen der letzten 50 Jahre habe keine die Welt so sehr im Sturm erobert wie Hiphop. Es steht für Djing (Tätigkeit eines Disk Jockeys), Breakdance, Rap (schneller rhythmischer Sprechgesang) und Graffiti.

Die Rezension geht dann einige Sätze später auf einzelne Buchkapitel und Künstler ein:

Der Graffiti-Künstler Poet beklagt, in Jugendeinrichtungen werden mit staatlichen Geldern Graffiti-Kurse angeboten, die Jugendlichen danach aber alleingelassen und zu Kriminellen gemacht. Der Ex-Sprayer Amok blickt im Interview auf 30 Jahre legale und illegale Aktivitäten zurück. Der Künstler Fino zeigt Respekt vor Kirchen, Friedhöfen, Grabsteinen, frisch renovierten Häusern und altem Stuck.

Zum Schluss heißt es:

Alle Fotografien des Buches stammen von dem hervorragenden Berliner Fotografen Rolf G. Wackenberg. Die ästhetisch ansprechende Publikation stellt uns eine Subkultur vor und ist zugleich eine persönliche Liebeserklärung der Autoren „an die Stadt aller Städte“.

Damit ist unser Buch KING KOOL CITY BERLIN wohl zu einem kleinen Puzzle-Teil der langen Historie Berlins avanciert. Unser Dank gilt dem Verein!

Wer die gesamte Rezension lesen will, kann sie hier finden.

 

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